3600 Euro für Schlagzeug und Rettungsbrett

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Freude bei Feuerwehrkapelle und DLRG-Ortsgruppe Liesborn

Zwei Vereine aus Liesborn dürfen sich über großzügige Spenden der Bürgerstiftung Wadersloh für bedeutsame Projekte freuen: Die Feuerwehrkapelle hat 2600 Euro für ein neues Schlagzeug und die Ortsgruppe Liesborn der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) 1000 Euro für ein neues Rettungsbrett erhalten. Die symbolischen Schecks der Bürgerstiftung überreichten jetzt die Vorstandsmitglieder Annika Freitag und Martin Neitemeier.

20 Jahre hatte das alte Schlagzeug der Feuerwehrkapelle Liesborn auf dem Buckel. Weil es nicht mehr einsetz- und reparierbar war, musste ein neues her, denn die verschiedenen Trommeln und Becken sind für den Rhythmus und den Gesamtklang der Kapelle unverzichtbar. An den Kosten für das hochwertige Drumset beteiligte sich die Bürgerstiftung mit 2600 Euro – auch weil das Schlagzeug künftig nicht nur der Jugendgruppe und der Hauptkapelle, sondern auch Grundschulkindern im Rahmen ihres Musikunterrichts zugutekommt. „Wir begrüßen diese gemeinsame Nutzung des Schlagzeugs sehr“, betonte Annika Freitag bei der Übergabe der Spende im Probenraum der Musikerinnen und Musiker. Im Gegenzug bedankte sich Sebastian Claes als Vorsitzender der inzwischen 87 Mitglieder zählenden Feuerwehrkapelle „sehr herzlich für diese bemerkenswerte Unterstützung“.

Die DLRG-Ortsgruppe Liesborn freut sich außerordentlich über das neue gelbe Rettungsbrett, für das die Bürgerstiftung Wadersloh 1000 Euro bereitgestellt hat und das die Trainingsmöglichkeiten im Lehrschwimmbecken Liesborn deutlich verbessert: (v.l.). Lea Boeckh vom Vorstand der Ortsgruppe, Vorstandsmitglied Martin Neitemeier von der Bürgerstiftung sowie die Rettungsschwimmer Christoph Roxel und Julia Rump.

Ähnlich äußerte sich auch Lea Boeckh für den Vorstand der DLRG-Ortsgruppe Liesborn, als ihr Martin Neitemeier beim Übungsabend im Lehrschwimmbecken den 1000-Euro-Scheck für das neue Rettungsbrett überreichte. Bislang habe man sich mit einem Surfbrett als Übungsgerät beholfen, was angesichts von Größe und Gewicht mit vielen Nachteilen verbunden sei, so Boeckh. Das Rettungsbrett, das als Hauptrettungsmittel an der Küste und an Binnengewässern eingesetzt werde, verbessere die Trainingsmöglichkeiten in Liesborn nun sehr deutlich. „Unsere Rettungsschwimmer müssen im Umgang mit dem Rettungsbrett geübt sein, wenn sie Wachdienst an verschiedenen Orten ableisten“, sagte die Vorstandsvertreterin, während Christoph Roxel die Vorzüge des neuen Bretts demonstrierte. Martin Neitemeier danach: „Unser Geld ist gut angelegt.“ Die DLRG-Gruppe in Liesborn hat 130 Mitglieder im Alter zwischen 5 und 55 Jahren, von denen 90 aktiv sind.

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